war ich auf einem livekonzert. und da es sich am 19.August um einen genialen musiker handelt, werde ich mich mal vom schreibtisch und pc entfernen und nicht auf's konto schauen.
für alle jetzt neugierig gewordenen
hier der link. wer kommt mit?
gerade zu späterer zeit fällt es mir auf, dass es nur wenige gibt, die sich aktiv beteiligen. normal, es soll ja auch leute geben soll, die arbeiten, studieren, oder das leben (oder blog hier) einfach so geniessen können. bei twoday.net scheint es ein bunter haufen zu sein. egal, ob politisch, biologisch, kulturell, literarisch, oder sexuell, ich finde alles interessant. jeder gibt seinen teil dazu. nicht auszudenken welche energie entstehen würde, wenn alle an einem strang ziehen würden. aber nein, es geht uns nur um den eigenen blog, und die möglichkeit alles veröffentlichen zu können. andere blogs, die uns interessieren werden gelesen , je nachdem für positiv, oder negativ empfunden und kommentiert. aber ausser den treffen in wien gilt nix der gemeinschaft. im gegenteil, viele trennen das virtuelle von dem realen leben und halten sich für anonym während sie bei suchmaschinen gelistet werden, obwohl sie in beiden welten leben. real, virtuell, oder beides?
oftmals lese ich hier beiträge über ausgeprägte hardcore-kopfkinos. das liest sich ja auch ganz spannend. nur frage ich mich immer wieder, wie denn die autoren in der lage sind, sich kurz nach dem genuss an den rechner zu setzen, um darüber zu berichten. oder andersrum gefragt. was macht es für einen sinn, seine sexuellen fantasien öffentlich zu machen, wenn sie nicht real sind? wen interessiert es, wieviel besucher ich hier im blog habe? sex braucht jeder. wer ihn hat, braucht nicht darüber berichten, oder sehe ich da was falsch?
löscht den durst, macht aber nicht glücklich. wie kann man das leckere getränk dazu bewegen, zu gären?
die Kaffeemaschine läuft, der Joghurt steht bereit, die privaten mails sind abgehakt.Fehlt eigentlich nur noch die Sekretärin für die eigentliche arbeit. Aber es ist ja bald wochenende.